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25. Aug. 2026 · Archiv
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DHS erhebt Gebühr von 103.265 Dollar auf H-1B-Visa zur Deckung von Durchsetzungskosten

Die vorgeschlagene Regel betrifft jeden kontingentgebundenen H-1B-Antrag und leitet die Einnahmen an die Einwanderungsbehörde ICE, den Grenzschutz CBP sowie die Einwanderungsgerichte EOIR weiter.

  • Das US-Heimatschutzministerium DHS schlägt eine Gebühr von 103.265 Dollar für jeden im Rahmen des Programms eingereichten H-1B-Antrag vor.
  • Das Federal Register veröffentlichte die Bekanntmachung über das Regelungsverfahren am 25. August 2026.
  • Die Gebühr soll offiziell die Kosten für ICE, CBP und die Einwanderungsgerichte EOIR decken.

Warum das wichtig ist: Eine Regierung, die den Einzug mit sechsstelligen Summen belegt, entscheidet damit, welche Arbeitgeber es sich noch leisten können, Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen.

DHS/USCIS Notice of Proposed Rulemaking, Federal Register ↗ · 25. Aug. 202625.8.26