Trump: Xi und Putin versprachen ihm keine Waffenlieferungen an Iran
Der US-Präsident nahm beide Staatschefs beim Wort, verwies auf eigene Gefälligkeiten gegenüber Peking und die von ihm gezogene Unterscheidung zwischen der Bewaffnung der Ukraine und der der NATO, und warnte, dass derartige Verkäufe sehr schlecht für sie wären.
- Xis in Peking gegebene Zusage erstreckte sich auf chinesische Unternehmen, nicht nur auf staatliche Organe.
- Putins paralleles Versprechen erfolgte trotz des Ukraine-Kriegs, den Trump eher als Frage der NATO-Nachschublieferungen denn direkter US-Waffen an Kiew darstellt.
- Trump schloss mit einer deutlichen Warnung: Sollte einer von beiden doch Waffen verkaufen, wäre das sehr schlecht für sie und mit Sicherheit nicht in ihrem Interesse.
Warum das wichtig ist: Der Beitrag ist eine einseitige Erklärung, dass die beiden Mächte, die am ehesten in der Lage wären, Teheran zu bewaffnen, diese Option privat verworfen haben. Damit würde jedes künftige Auftauchen ihrer Waffen in iranischen Händen zur Prüfung des Wortes dieser Führer, nicht nur der US-Geheimdienste.