SEC prüft 24-Stunden-Handel im Aktienmarkt
Die US-Börsenaufsicht SEC (US Securities and Exchange Commission) untersucht gemeinsam mit Börsen, Brokern und Abrechnungsstellen, ob ein durchgehender Aktienhandel ohne Einbußen beim Anlegerschutz machbar ist.
- Der kommissarische Vorsitzende Mark Uyeda eröffnet am 29. Juli 2026 den runden Tisch und warnt, dass das Tempo die Sicherheit nicht überholen darf.
- Vier Fachgremien behandeln Börsentechnologie, Broker-Dealer-Operationen, Clearing und Abwicklung sowie die Marktstruktur.
- Futures und Kryptowährungen werden bereits rund um die Uhr gehandelt; Aktien sind die letzte verbleibende Sitzung, und die SEC fragt nun nach dem Warum.
Warum das wichtig ist: Der Handelstag von 9 bis 16 Uhr war der letzte öffentliche Zeitplan im Finanzwesen; das Arbitragegeschäft schlief ohnehin nie.
U.S. Securities and Exchange Commission ↗ · 23. Juli 202623.7.26