IBM-Aktie erleidet nach verfehlten Prognosen den stärksten Einbruch seit 1987
Krishna räumt ein, dass IBM nicht vorhergesehen hat, wie stark Kunden ihre Investitionsausgaben vor den Preiserhöhungen auf Server und Speicher umleiten würden.
- Krishna gibt zu, dass IBM «das Ausmaß» der Verlagerung von Investitionsausgaben in Richtung Hardware nicht vorhergesehen hat.
- Der Umsatz mit Infrastruktur sank um 7 Prozent, während die Aufträge für Verteilte Infrastruktur um 37 Prozent stiegen, was zu einem Auftragsbestand von 500 Millionen Dollar führte.
- Die Software legte immerhin um 5 Prozent zu und Red Hat beschleunigte auf 11 Prozent, die Lichtblicke des Schreibens.
Warum das wichtig ist: Einem Unternehmen, das seine eigenen Kunden nicht einschätzen kann, darf man auch bei Marktprognosen nicht vertrauen.
IBM Newsroom — Arvind Krishna's Letter to IBM Investors ↗ · 14. Juli 202614.7.26 · Aktualisiert 14. Juli