New York verklagt 3M und DuPont wegen jahrzehntelang vertuschter PFAS-Belastung
Die am 9. Juli in Albany eingereichte Klage umfasst auch Chemours, Corteva und EIDP und zitiert interne Daten von 1981 und 1983.
- Eine DuPont-Studie von 1981 fand Geburtsfehler bei schwangeren Mitarbeitern, die PFAS ausgesetzt waren, und hielt dies zurück.
- 3M-Wissenschaftler warnten 1983 vor der Kontamination der Wasserversorgung, ohne dass Korrekturmaßnahmen erfolgten.
- James fordert Mittel für Sanierungen, Gewinnabschöpfung, Strafen und Kennzeichnungspflichten in ganz New York.
Warum das wichtig ist: Eine Studie über Geburtsfehler fünf Jahrzehnte lang zu verheimlichen, ist keine Fahrlässigkeit, sondern eine Geschäftsentscheidung.
NY Attorney General press release ↗ · 13. Juli 202613.7.26 · ✓ Geprüft✓