Google fordert Brüssel auf, DNS und VPNs von Piraterie-Sperren auszunehmen
In einer Eingabe vom 25. Juni zur Urheberrechtsrichtlinie argumentiert Google, solche Sperren seien leicht zu umgehen und dürften die Internet-Infrastruktur nicht belasten.
- Eingereicht am 25. Juni 2026, Referenz Ares(2026)6449556, im Rahmen des EU-Überprüfungsprozesses.
- Argument: DNS-, IP- und VPN-Sperren seien trivial zu umgehen und träfen normale Nutzer, nicht Piraten.
- Google fordert die Kommission auf, die Internet-Infrastruktur von künftigen Sperrverfügungen auszunehmen.
Warum das wichtig istDas Unternehmen, das DNS-Sperren für sinnlos hält, betreibt 8.8.8.8, einen der weltweit größten DNS-Resolver.
Google's submission to European Commission Call for Evidence on the Copyright Directive review (Ref. Ares(2026)6449556, 25/06/2026) ↗ · 11. Juli 202611.7.26 · ✓ Geprüft✓