Perplexity verknüpft kostenlosen lokalen KI-Agenten mit Nvidia-Hardware
Portable Computer verbindet sich direkt auf dem Gerät mit Gmail, Drive und GitHub und greift nur dann auf die Cloud-Server von Perplexity zu, wenn ein Abonnent der Eskalation zustimmt.
- Erfordert Nvidias DGX Spark (ab 3.999 US-Dollar, 128 GB einheitlicher Speicher) oder eine Linux-Box mit RTX und mindestens 24 GB VRAM.
- Lässt das offene Qwen3 27B-Modell und Perplexitys eigenes PPLX 27B direkt auf dem Gerät laufen.
- Ab sofort verfügbar für Pro- und Max-Abonnenten unter Linux; Unterstützung für Windows folgt später.
Warum das wichtig ist: Lokal bedeutet hier frei von Perplexitys Zähler, nicht frei von Nvidias Silizium oder Perplexitys eigenen Servern.