ActBlue-Anwälte: Regina Wallace-Jones könnte Kongress belogen haben

Ein gemeinsamer Bericht dreier Ausschüsse des US-Repräsentantenhauses zeigt, dass die Passkontrollen bei ActBlue keine gültigen Nummern erforderten.
- Der Justizausschuss, der Verwaltungsausschuss und der Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlichten am 16. September 2026 den Bericht Fraud on ActBlue, Part III.
- Der Bericht kritisiert, dass ActBlue als eine der größten Online-Plattformen für politische Spenden unseriöse Sicherheitsvorkehrungen nutzt, die illegale Spenden aus dem Ausland ermöglichen.
- Externe Anwälte von ActBlue stellten fest, dass CEO Regina Wallace-Jones den Kongress möglicherweise vorsätzlich getäuscht hat.
Warum das wichtig ist: Eine Betrugsprävention, die der von ihr finanzierten Partei untersteht, schützt nur den eigenen Ruf, nicht die Integrität.
House Judiciary Committee (joint with House Administration & Oversight) — "Fraud on ActBlue, Part III: ActBlue's Failure to Prevent Illegal Foreign Political Contributions" ↗ · 16. Sept. 202616.9.26