US-Justizministerium klagt Oberst Khrameev wegen Mordplans an

Das FSB-Netzwerk bot 40.000 US-Dollar für die Tötung eines in den USA lebenden Dissidenten und 25.000 US-Dollar für einen Anschlag in Litauen.
- Das US-Justizministerium (DOJ) enthüllte am 15. September 2026 eine Anklage gegen fünf Mitglieder der russischen Geheimdienstoperation RIS Network.
- Assistant Attorney General John A. Eisenberg: „Diese Angeklagten agierten angeblich als Teil eines globalen Attentatsnetzwerks, das bis in die Vereinigten Staaten reichte.“
- Yuri Khrameev, 63, ein ehemaliger russischer Oberst, rekrutierte seinen eigenen Sohn Kirill, 27, einen FSB-Offizier.
Warum das wichtig ist: Ein Geheimdienst, der den Sohn eines eigenen Obersten für Mordaufträge rekrutiert, erklärt Attentate zur Außenpolitik.
DOJ Office of Public Affairs press release ↗ · 16. Sept. 202616.9.26