Texas klagt sieben Ausländer wegen illegaler Stimmabgabe 2024 an

Die sieben Angeklagten, darunter Staatsbürger aus Mexiko, Nigeria, Indien und dem Kongo, wurden nach US-Bundeswahlrecht angeklagt.
- Die Generalstaatsanwaltschaft von Texas (OAG) gab am 15. September 2026 die Anklage gegen sieben Ausländer wegen illegaler Stimmabgabe bei der Wahl 2024 bekannt.
- Generalstaatsanwalt Ken Paxton erklärte, er werde keine Versuche dulden, Wahlen zu manipulieren und den Willen der amerikanischen Wähler zu untergraben.
- Drei Mexikaner, zwei Nigerianer, ein Inder und ein Kongolese müssen sich wegen illegaler Stimmabgabe durch Ausländer verantworten.
Warum das wichtig ist: Ein Registrierungssystem, das die Staatsbürgerschaft erst nach der Wahl prüft, hat seine grundlegende Aufgabe verfehlt.
Texas Attorney General's Office press release ↗ · 15. Sept. 202615.9.26