Studie: Fehlgeburten erhöhen Risiko für Mütter

Reardon et al. analysierten im International Journal of Women's Health Medicaid-Daten von 1,7 Millionen Frauen aus den Jahren 2016 bis 2021.
- Das International Journal of Women's Health (IJWH) von Dove Medical Press veröffentlichte die Medicaid-Studie von Reardon mit 1,7 Millionen Datensätzen.
- Die Studie stellt fest: Eine Vorgeschichte von Schwangerschaftsverlusten ist ein Risikofaktor für schwere mütterliche Morbidität.
- Hauptautor David Reardon ist mit dem Charlotte Lozier Institute verbunden, einer Forschungsgruppe, die Abtreibungen ablehnt.
Warum das wichtig ist: Das Charlotte Lozier Institute liefert mit dieser Studie die medizinische Argumentationsgrundlage gegen Abtreibungen.
Reardon et al., "A history of pregnancy loss is a risk factor for severe maternal morbidity," International Journal of Women's Health (Dove Medical Press) ↗ · 15. Sept. 202615.9.26