Chess.com weist Hack zurück und nennt Scraping als Ursache

Externe Forscher zählen 7,3 Millionen offene Profile; Chess.com beteuert, dass keine Passwörter oder Zugangsdaten abgeflossen sind.
- Forscher meldeten am 14. August 7,3 Millionen offene Profile, bevor Chess.com öffentlich reagierte.
- Eine Stellungnahme im hauseigenen Forum verneint einen Hack und spricht stattdessen vom Scraping öffentlicher Daten.
- Das Unternehmen betont, dass im geleakten Datensatz keine Passwörter oder Login-Daten enthalten sind.
Warum das wichtig ist: Chess.com bestätigt nur den harmlosesten Teil des Lecks und überlässt Externen das Ausmaß.