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14. Sept. 2026 · Archiv
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Chess.com weist Hack zurück und nennt Scraping als Ursache

Chess.com weist Hack zurück und nennt Scraping als Ursache

Externe Forscher zählen 7,3 Millionen offene Profile; Chess.com beteuert, dass keine Passwörter oder Zugangsdaten abgeflossen sind.

  • Forscher meldeten am 14. August 7,3 Millionen offene Profile, bevor Chess.com öffentlich reagierte.
  • Eine Stellungnahme im hauseigenen Forum verneint einen Hack und spricht stattdessen vom Scraping öffentlicher Daten.
  • Das Unternehmen betont, dass im geleakten Datensatz keine Passwörter oder Login-Daten enthalten sind.

Warum das wichtig ist: Chess.com bestätigt nur den harmlosesten Teil des Lecks und überlässt Externen das Ausmaß.

Chess.com staff statement (forum) ↗ · 14. Sept. 202614.9.26