Ex-CIA-Analyst Dennis Wilder nannte Kritik rassistisch, dann flogen Verbindungen auf

Michael Lucci konterte am selben Tag und zog die Unparteilichkeit eines Wissenschaftlers in Zweifel, dessen Arbeit an der Georgetown University teilweise mit chinesischem Geld bezahlt wird.
- Wilder postete am 9. September auf X, die Untersuchung gegen Elaine Chao sei ein weiterer rassistischer Angriff.
- Luccis Antwort nannte die CP Group als Geldgeber für Wilders Programm an der Georgetown University.
- Wilder hat zudem Meinungsbeiträge für die China Daily geschrieben, das Parteiorgan der Kommunistischen Partei.
Warum das wichtig ist: Man sollte fragen, wer einen Wissenschaftler bezahlt, bevor man dessen Urteil darüber vertraut, wer Rassist ist.
Dennis Wilder (@dennisw5) and Michael Lucci (@Michael7ucci) posts on X ↗ · 10. Sept. 202610.9.26