Deutscher platziert zwölf Bomben an Sachsens Stromnetz

Die Polizei hat am Freitag acht Sprengsätze am Umspannwerk Bärwalde und vier am Umspannwerk Graustein entschärft. Es gab keine Schäden und keinen Stromausfall.
- Spezialisten des LKA Sachsen sicherten alle zwölf Vorrichtungen am Freitag bei Bärwalde und Graustein.
- Der Tatverdächtige ist ein 48-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im nordrhein-westfälischen Gevelsberg.
- Er hinterließ ein Schreiben gegen fossile Energien. Die Dresdner Extremismuseinheit ZESA führt die Ermittlungen.
Warum das wichtig ist: Ein Geständnis per Brief macht aus einem Anschlag keinen Aktivismus. Eine Bombe für ein Umspannwerk bleibt eine Bombe.
Generalstaatsanwaltschaft Dresden / LKA Sachsen / Polizeidirektion Görlitz (via medienservice.sachsen.de) ↗ · 5. Sept. 20265.9.26